Update 18.12.2008:
Spätestens am 24.12.2008 ist Schluss – mehr Infos hier! (Jetzt aber nicht schon aufgeben, gell …!)
Nachdem er und er, dann ich, dann auch er (und ganz bestimmt noch viele, viele andere) mit Santamützen bei Twitter auftreten, habe ich mich gefragt, ob wir es gemeinsam schaffen, dass
a) 100 Twitterer ihr Twitter-Avatar mit einer Santamütze ergänzen,
b) mir dann einen Tweet senden à la "Hey, ich habe jetzt auch eine Santamütze" und
c) damit einverstanden sind, dass ich den Avatar mit Link zum Twitter-Account hier publiziere?
Hilf mit, diesen absolut unnützen Rekord aufzustellen:
Setze Deinem Twitter-Avatar eine Santamütze auf (zum Beispiel mit Photoshop oder dem hier auf dem iPhone)
zwitschere mir, dass Du die Mütze auf hast und mit der Veröffentlichung hier einverstanden bist (#santamütze nicht vergessen)
lade all Deine Followers ein, ebenfalls mitzumachen (Link auf diesen Blogbeitrag)
P.S.: Hashtag#santamütze nicht vergessen!
P.P.S.: Wenn ich ihm eine Santamütze spendiere, ob er hier über die Aktion berichten wird …?
Update 14.12.2008: jetzt gibt's auch eine Twitter-Gruppe
Stefan Niggemeier dürfte vielen bekannt sein – vor allem als BildBlogger. In seinem persönlichen Blog nimmt er – teils mit knallharten Worten – seine Journalisten-Kollegen und -Kolleginnen aufs Korn und bietet Nicht-Journalisten wie mir einen interessant-amüsant-erschreckenden Blick hinter die Kulissen.
Ich mag seine Art, zu schreiben. Die Präzision seiner Gedanken (und wie er diese zu "Papier" bringt) finde ich bewundernswert! Was ich aber genauso mag sind seine Artikel über Symbolfotos. Gnadenlos deckt er hier den Dilettantismus auf.
8.8.08? Da kommt mir grad in den Sinn, dass ich heute ein Jubiläum feiere habe: am 8.8.78 habe ich meine Fahrprüfung gemacht (und bestanden). Und in diesen 30 Jahren nur 3 Unfälle mit Blechschäden (und davon keinen einzigen selbst verursacht) – das ist doch grad noch einmal ein Grund, zu feiern zufrieden zu sein.
Die geniale Sache mit MobileMe lässt mich überlegen, ob ich mir in nächster Zeit doch ein iPhone kaufen werde. Ob ich aber das Gerät auch bedienen kann?
Er hat mir ein Stöckchen zugeworfen, das ich beinahe verpasst hätte. Ihm sei Dank, dass ich's dann doch noch gesehen habe …
Die Aufgabe:
Nimm das erste Buch in deiner Nähe, das mindestens 123 Seiten hat
Öffne das Buch auf Seite 123
Finde den 5. Satz
Poste die nächsten 3 Sätze
Wirf das Stöckchen an 5 Blogger weiter
Meine "Lösung":
das erste Buch in meiner Nähe: Jeffrey S. Young; Steve Jobs – Der Henry Ford der Computerindustrie, GFA Systemtechnik, Düsseldorf; Februar 1989
die nächsten 3 Sätze:
«Ich war an Computer mit zwanzig Steckplätzen gewöhnt, die ständig mit Platinen gefüllt waren», sagt Woz. «Alles was Steve sah, war ein Computer, der ein paar Dinge tun konnte: BASIC-Programme schreiben und spielen. Er dachte, man können einen Drucker und vielleicht noch ein Modem anschliessen, aber, dass man niemals mehr als zwei Steckplätze benötige.
Dass ich heute ans 888-Tage-Jubiläum gedacht habe (danke für Eure Treue !), ist Zufall #1. Dass dieser Beitrag auch noch der 444. Artikel ist, ist Zufall #2.
Schon seit einigen Wochen drückt mich der Schuh das bisherige SPAM-Konzept hier auf der B-Seite: Kommentar-Trolle und SPAM-Bots versuchen, ihre Links mit Hilfe von (Pseudo-)Kommentaren zu platzieren und immer wieder soll ich leere Kommentare moderieren (keine Ahnung, woher das in den letzten Wochen kommt). Jetzt reicht's!
Nun habe ich – angeregt durch Beiträge bei Frank und bei BloggingTom und bei weiteren, dort (und anderswo) verlinkten Artikeln – ein neues Anti-SPAM-Konzept implementiert:
Spam Karma 2, das hier seit Jahren tapfer seinen Dienst tut, ist immer schwerfälliger geworden – ich habe das Plugin jetzt in den verdienten Ruhestand geschickt.
Das selbe habe ich mit Akismet (dessen Funktionsweise ich sowieso nie ganz verstanden habe) gemacht.
Das Yawasp-Plugin von Sven Kubiak scheint vom Konzept her genial (ich liebe Lösungen, die mit einfachen, aber effektiven Tricks den SPAM-Schleudern das Wasser abgraben!) – ich habe es gleich am ersten Arbeitstag zum Ober-Aufseher über die Kommentare ernannt .
Gleichzeitig geht das Math Comment Spam Protection Plugin von Michael Wöhrer in Pension. Auch wenn es eine tolle Lösung war: wenn es eine andere Lösung gibt, will ich meinen "Stammkunden" das Kommentieren nicht erschweren (auch nicht mit einer einfachen Rechnung)
Um den Pseudo-Kommentatoren das Handwerk zu legen, habe ich zudem die WordPress-interne Option "Bevor ein Kommentar erscheint, muss der Autor bereits einen zugelassenen Kommentar geschrieben haben." aktiviert – so halte ich mir (hoffentlich) diese Trolle vom Leib Blog.
Um die Trackbacks aus anderen Blogs kümmert sich nach wie vor Simple Trackback Validation von Michael Wöhrer
Damit hoffe ich, dass sich der "Negativ-Aufwand" (SPAM-Bearbeitung, Pflege von Blacklists etc.) für die B-Seite wieder auf ein tiefstmögliches Mass reduziert. (Wenn nicht, habe ich noch zwei, drei andere Ideen und Lösungen in petto!)
Ich habe alles getestet – es scheint, dass ich die Umstellung erfolgreich gemeistert habe. Solltest Du aber ein Problem mit dem Kommentieren haben, dann bin ich froh um einen Hinweis per Mail an mwidmer[ät]gmail[punkt]com.
Irgendwann mal habe ich einen Twitter-Account erstellt. Und kaum genutzt. Und jetzt habe ich den wieder reanimiert reaktiviert. Und Auszüge aus meinem GeTwitter in die Sidebar (links) platziert. Und irgendwann werde ich schreiben: "Irgendwann mal habe ich einen Twitter-Account erstellt. Und kaum genutzt. …"
Dass die Euro 2008 (und damit auch die Verschwendung von Millionen) am 29. Juni 2008 zu Ende sein wird, das ist gut! Das wenigstens ist meine Meinung. Und Deine?
{democracy:10}
Für alle, die das ähnlich sehen, wie ich: in der Sidebar rechts zähle ich das Countdown-Timer-Plugin die Sekunden bis zur "Erlösung"
(Übrigens: die aktuelle Umfrage sowie alle bisherigen findest Du immer hier …)
Du kennst Menschen, die im Zusammenhang mit einer Stellenbewerbung in Schweierigkeiten geraten sind, weil es über sie im Internet "unvorteilhafte" Einträge gibt? Dann bitte ich Dich hier um Deine Hilfe!
Ich hätte ja nie gedacht, dass mich das Cassis-De-Dijon-Prinzip je mal (mehr oder weniger) interessieren würde. Nun lese ich aber in der NZZ bei NZZ Online, dass diese Vereinbarung dazu führt, dass Jet-Skis künftig auch in der Schweiz zugelassen sein werden.
Bestimmt gibt's ökologisch Sinnvolleres, aber als begeisterter Jet-Ski-Fan würde ich schon gern mit meiner Familie und/oder Freunden …
… hier ab und zu mal ein paar Runde drehen. Go, go, go!
(Dafür würde ich sogar auf eine Runde auf Paddys künftigem Segway verzichten!)
Blogs – 50 an der Zahl. Die Auswahl bzw. das Weglassen ist mir sehr schwer gefallen! Es sind Blogs, die für mich im vergangenen Jahr von Bedeutung waren. Weil der Inhalt und/oder der Mensch dahinter mich in irgendeiner Art und Weise berührt und/oder weiter gebracht haben.
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Nicht alle haben die Möglichkeit, ihr Hab und Gut bei einem Umzug selbst und mit Hilfe von Freunden zu verpacken und zu transportieren. Dafür gibt es glücklicherweise spezialisierte Umzugs-Unternehmen. Nur: wie finde ich solche Unternehmen und wie vergleiche ich deren Leistungen mit möglichst kleinem Aufwand? Hier will umzug-easy helfen:
Die Idee dahinter? umzug-easy als Kontaktservice zwischen Umzugskunden und -unternehmen, bei der die geografische Nähe berücksichtigt werden soll. Die regionale Kundenbindung (für die Unternehmen) soll genauso ein Vorteil sein wie eine persönliche Ansprechperson (für die Kunden). Aus diesem Grund gibt es das Angebot spezifisch für Deutschland, für Österreich und die Schweiz.
Mein fiktiver Umzug
Wir ziehen um: Am 1. März 2008 von Wollerau nach Jona (beides am Zürichsee). Aus einem Haus mit 6 1/2 Zimmern, 180qm, 4 Personen. Wir möchten, dass die Umzugsspezialisten unsere Mobel am alten Ort ab- und am neuen wieder aufbauen. Zudem sollen sie unser Grossaquarium mit 2000 transportieren. (Der Umzug an sich ist natürlich genauso fiktiv wie das Umzugsgut).
Wenn Du im Chnüble genauso gut bist wie im Backen (und ich habe aus zuverlässiger Quelle gehört, dass Du da sogar noch besser bist!), dann würde ich mich als Tierli ohne Wenn und Aber auf Deinen Tisch kleben lassen!
Die integrierte Funktion (neu seit WP 2.3) die in der Plugin-Übersicht anzeigt, für welches eine neue Version verfügbar ist, hat's in sich. Noch nie war die Update-Orgie der WP-Plugins so schnell erledigt.
Hier habe ich so 15 und dort sogar 18 Plugins auf den neuesten Stand gebracht.
Jetzt cha s'Chrischtchindli cho (Für D: "Jetzt kann das Christkind kommen")
Mit ein paar Lämpli beim Hauseingang und einem 0815-Lichtervorhang am Küchenfenster ist bei uns die Weihnachtsbeleuchtung doch sehr, sehr spärlich. Und kein Grund, um Vorkehrungen gegen ein Verkehrschaos in unserer Strasse zu treffen.
Ein Vergleich mit dem guten alten Klassiker der Verrücktheit …
… wäre schlicht peinlich.
Was aber Richard Holdman in seinem Garten bietet (inkl. Computersteuerung und eigenem Radio-Sender für die Musikübertragung) ist definitiv nicht das, was ich anstrebe!
Man mag ja von Googles strengem Regime bei der Vergabe bzw. Kürzung des Pagerank halten, was man will. Aber eines muss man ihnen zugestehen: konsequent sind sie.
Ein Jahr, nachdem Google das Videoportal übernommen hat, wird YouTube zurückgestutzt: Pagerank 3!
Vor gut einem Monat habe ich Yodas Idee aufgegriffen und angekündigt, dass ich das Honorar der nächsten trigami-Rezension für ein Velo in Uganda spende.
Es kam ein bisschen anders als angedacht …
Obwohl ich mich innert weniger Tage für die Rezension über das FamilienAlbum von FamilyOne beworben habe, wurde meine Bewerbung mit der Begründung "Budget ist aufgebraucht" (!?) abgelehnt.
… aber nun klappt es trotzdem: jetzt spende ich einfach aus dem Honorar für die Rezension über citytrip.ch (und es bleiben sogar noch ein paar Fränkli übrig).
Immer wieder strampelt Urs Kilometer um Kilometer – Kilometer gegen die Armut. Und animiert uns aus der Schweizer Bloggerszene immer wieder, uns an Fahrradpatenschaften zu engagieren.
Das Fahrradpatenschaftsprojekt von HOPE in Uganda gefällt mir, weil schon mit relativ wenig Geld bereits ein gutes, stabiles, Fortbewegungs- und Transportmittel beschafft werden kann. Diese Fahrräder erfüllen einerseits ihre eigentliche Aufgabe zum Transport, andererseits können sie auch zum Mittelpunkt einer sozialen Komponente werden. Leute kommen auch über längere Distanzen wieder miteinander in Kontakt, oder man trifft sich halt mal in der Werkstatt. Das Fahrrad bietet so nicht zuletzt auch die Möglichkeit zu einer Beschäftigung. Eine Fahrradpatenschaft, für 160.- Schweizer Franken oder 100.- Euro, bietet da doch eine grosse Menge Hilfe an.
160 Franken für ein Velo? Für Verhältnisse in der Schweiz eigentlich ein Klacks (mein neues Mountainbike, das ich vor einigen Woche gekauft habe, war eines der günstigsten: knapp 600 Franken). Vor allem auch ein Klacks, wenn man bedenkt, was das für den Empfänger des Velos bedeutet.
Nun hat Yoda auch eine tolle Aktion gestartet: Er verkauft Lose zum Preis von 3 Franken. Und das Pfiffige daran: am Schluss zieht eine Glücksfee eines der numerierten Lose und der Gewinner bekommt von Yoda die Domain www.blogroll.ch! Nicht Schlecht, Herr Specht Und eigentlich wollte ich mich an Yodas Aktion beteiligen – eigentlich. Aber es kam anders:
Grad vorgestern sind zwei neue Anfragen von trigami eingetrudelt. Eine Rezension sollte ich über die Aktion Rinder für Kinder schreiben. Ich habe nichts gegen eine pfiffige Marketingidee und die Aktion, um Schweizer Landwirte zu unterstützen. Aber ich bin der Meinung, dass andere Menschen irgendwo auf dieser Welt viel dringender auf Unterstützung angewiesen sind.
Und bei diesem Gedanken ist mir – schlaues Kerlchen, wie ich nun mal bin – sofort ein Licht aufgegangen: Die zweite Rezension, die ich schreiben soll, gefällt mir als Familienvater vom Thema her ausgezeichnet: über das FamilienAlbum von FamilyOne soll ich berichten. Und ich werde darüber schreiben, damit ich das fürstliche Honorar von 168 Franken an Urs überweisen und er damit ein weiteres Velo für Uganda beschaffen kann.
Ach ja:
Apropos Yoda und www.blogroll.ch: Ich möchte mit meiner Aktion seine clevere Idee nicht torpedieren. Im Gegenteil! Wer also mit einem kleinen Beitrag (auch die sind wichtig!) beitragen will oder sogar ein pfiffige Projektidee für die Domain www.blogroll.ch hat, den bitte ich herzlich, beim Yoda ein, zwei oder noch viel mehr Lose kaufen!
Apropos Kolbenhof: Der selbe Yoda hat mich vor einigen Wochen angeschubst – ob es denn dieses Jahr wieder ein Bloggertreffen im Kolbenhof geben würde. Ja, klar! Ich werde hier auf der B-Seite in den nächsten Tagen oder Wochen die Details veröffentlichen. Als Termin habe ich (wegen der Sommerferien) die zweite Augusthälfte oder die ersten Septemberhälfte vorgesehen. (Am besten jetzt schon mal alle Abende in diesen 4 Wochen in der Agenda blockieren .)
Ich möchte ja niemanden zu irgendwas nötigen (aber ein bisschen Druck darf doch sicher sein). Ich werde mal Remo und seine Kollegen von trigami anfragen, ob er bzw. trigami sich in irgendeiner Art und Weise auch an einem Velo für Uganda beteiligen will.
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Es gibt Tausende von Webshops. "Das können wir auch – nur besser", haben sich 5 junge Männer gesagt und haben vor rund einem halben Jahr den Online-Shop bumble.ch gestartet.
Ob's wirklich ein besserer oder einfach nur anderer Shop ist – das wird mein (subjektiver) Test zeigen …
Positiv fällt mir auf …
Das Design bzw. der Aufbau des Shops überzeugt mich sehr; die Struktur ist (mehrheitlich) übersichtlich, die Bedienung einfach und intuitiv. (Die Animationseffekte beim Ablegen eines Artikels in den Warenkorb ist eine nette Spielerei, mehr aber nicht.)
Für mich ein wesentlicher Punkt beim Shoppen übers Netz: die Vertrauenswürdigkeit. Die Transparenz ist überzeugend: Firmenname, Adresse, Telefon (sogar mit Gratisnummer), Eintrag im Handelsregister usw. Alles ist da, damit ich Vertrauen fassen kann.
Die Zahlungsarten sind für einen noch jungen Shop erfreulich: ich kann gegen Vorauskasse oder mit Kreditkarte/Postcard bezahlen, auf den Versand per (überteuerte) Nachnahme wird verzichtet. Die Portokosten sind mit CHF 7.95 ausgesprochen fair.
Produktempfehlungen kennt man von vielen Shops. Die bumble-Macher legen aber noch einen drauf: wer einen Freund auf ein Produkt aufmerksam macht, schenkt ihm gleichzeitig einen 10%-Gutschein für seinen Einkauf bei bumble.ch
Witzig finde ich die Wunschliste: registrierte Benutzer können sich Artikel in eine eigene Wunschliste legen und diese Liste an Freunde mailen. Da wird auch die Verwandtschaft froh sein
Wer wissen will, welche Artikel bumble.ch neu anbietet, kann sich entweder den Newsletter abonnieren oder sich Info zu den neuesten Artikeln per RSS abonnieren.
Dafür gibt's von mir Minuspunkte …
Der Allerwelts-Slogan "freude am leben" ist kennzeichnend für das viel zu breite Sortiment: vom Doppelbett Nappolon ("Bett im schlichten asiatischen Stil, aus Holz und Kunstleder, ohne Lattenrost.") über den Eierköpfer Clack (den nun wirklich jeder Shop im Sortiment hat) und das Erotikspiel Tarzan & Jane bis hin zum Poker Set Las Vegas. Hier müssten die Shop-Macher nach dem Motto "weniger ist oft mehr" meiner Meinung nach noch einmal über die Bücher (einen ersten Schritt in diese Richtung haben sie vor einigen Tagen mit dem Games Shop gemacht).
Ob es Sinn macht, dass der Newsletter nur von registrierten Benutzern abonniert werden kann, bezweilfe ich sehr. Wäre es mein Shop, würde ich alle Hürden aus dem Weg räumen, um neue Kunden zu gewinnen.
Von 5 jungen Männern, die angetreten sind, einen besseren Webshop aufzubauen (was ihnen auch grossteils gelungen ist), hätte ich gerne ein etwas spritzigeres "Über uns" gelesen – die Story und die Menschen dahinter wäre eine gute (weitere) Gelegeheit, sich von anderen Shops abzuheben und die Surfer auch emotional an sich zu binden.
Persönliches Fazit
Sowohl vom Webauftritt (Gestaltung, Bedienerfreundlichkeit) wie auch von der Transparenz (Kontakt) ein Shop, der positiv überrascht und von den Preisen her weder nach oben noch nach unten ausschlägt.
In Bezug auf das Sortiment (weniger ist oft mehr) und die Strukturierung (Sondershop für Games, aber nicht für Pokerartikel, machen Werbeartikel hier wirklich Sinn?) würde dem Shop eine Schlankheitskur gut tun.
P.S. Die Qualität der Lieferungen (Vollständigkeit, Einhaltung der Liefertermine, Verpackung etc.) sowie das Prozedere der Rücksendung habe ich nicht getestet. Vielleicht hast Du selbst schon Erfahrung damit gemacht und möchtest darüber in einem Kommentar berichten? Nur zu …
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Du kennst das bestimmt auch: Jemand, den Du magst hat zwei Dinge: a) hat bald Geburtstag, ein Jubiläum oder bekommt Nachwuchs und b) hat schon fast alles, was das Herz begehrt. Die Flasche mit dem edlen Tropfen ist ein Allerweltsding und somit nicht Deine Sache. Das schicke Armband mit den Brillis schlicht weiter über Deinem Budget. Und Du möchtest auch nicht das 24. Babylätzchen in hellblau schenken. Ein prächtiges Dilemma!
Also sind pfiffige Ideen für ein Geschenk gefragt, mit dem Du gross rauskommst. Hilft Google hier weiter? Aha …
Wir möchten Ihnen eines der schönsten Dinge der Welt, nämlich das Schenken so leicht wie möglich machen. Aus eigener Erfahrung wissen wir wie mühsam und zeitraubend die Suche nach dem richtigen Geschenk sein kann. Deshalb haben wir einen Ort geschaffen an dem Sie für jeden Geschmack und jeden Anlass etwas finden.
Eigentlich wollte ich den neuen Ordner bei eBay versteigern. Da meine Digitalkamera aber im Moment in der Reparatur ist und ich demzufolge kein verkaufsförderndes Foto davon machen kann, habe ich mich entschlossen, den neuen Ordner kostenlos abzugeben.
In meinem RSS-Reader habe ich über 200 Abos: einige Newsseiten und ganz viele Blogs. Viele Blogs, die ich (auch) aus beruflichem Interesse lese und einige Blogs, die ich sehr gerne lese, weil die Blogger dahinter irgendwie ähnlich ticken wie ich selbst.
Als kleiner Söpsel habe ich stundenlang KeyboardHammond-Orgel gespielt. Und spiele schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, mir ein modernes Keyboard wie den (das?) Tyros zuzulegen.
Jetzt fehlt nur noch, dass Yoda und BloggingTom (und andere) sich auch als Keyboarder outen.
Das Keyboard (als Musikintrument und als Computer-Tastatur) als verbindendes Element der Schweizer Blogger? Ob's Zufälle gibt …?
Da soll sich doch gestern tatsächlich eine bis auf die Zähne bewaffnete Kampftruppe ein Grüppchen von 170 Männchen bei schlechtem Wetter verlaufen haben und ist auf Liechtensteinisches Hoheitsgebiet geraten.
Aber die Entwarnung wird gleich mitgeliefert:
Kanton Wallis in der Schweiz – noch unberührt vom liechtensteiner Gegenschlag….
Das erinnert mich an meine eigene Zeit bei der Armee …
Ich war als Oberleutnant im Stab einer Division eingeteilt; ein "Laden" von rund 100 Offizieren. Um unsere körperliche Stärke aufrecht zu erhalten (?), hatten wir jährlich einen so genannten Stabsmarsch. Stil- und niveaugerecht Dekadenterweise absolvierten wir grosse Teile dieses "Marsches" auf Fahrrädern (aber immer nur bergabwärts), im VW-Bus und im Helikopter. Aber: ein paar Kilometerchen waren auch ein richtiger Marsch. Zu Fuss, wie es sich für einen Marsch ja auch gehört.
Unsere Gruppe war zu acht. Acht Offiziere, die natürlich und selbstverständlich jeder für sich der absolute und unschlagbare Spezialist im Kartenlesen war (genauso, wie jeder Schweizer natürlich und selbstverständlich jodeln kann und nur Käsefondue isst ). Dennoch war es sofort klar, wer denn nun unsere Gruppe mit der Karte in der Hand durch die Landschaft führen würde: der Ranghöchste, natürlich. Ein richtiger Major im Generalstab.
Das Zeitbudget für unser Märschchen war rund 1 1/2 Stunden. Wir waren noch keine halbe Stunde unterwegs, irrten wir ziemlich ratlos in einem dichten Wald umher. Bäume, dicht an dicht, und sonst gar nichts. Also ratlos waren nur wir, nicht unser Chefe. Nach einem Blick auf die Karte und einem Rundumblick in Karte erklärte er bestimmt: "Hier war bis vor kurzem eine Strasse!" Aha. Wir irrten weiter durch das Schweizerische Hoheitsgebiet und wir hatten auch nach rund 3 Stunden noch nicht wirklich eine Idee, wo wir waren und wo wir denn nun hin marschieren sollten. Unsere Sprüche ("Bist Du sicher, dass Du nicht aus Versehen, den IKEA-Katalog statt die Karte mitgenommen hast?" etc.) zeigten langsam aber sicher Spuren im Nervenkostüm unseres Kameraden mit den dem dicken Streifen auf der Schulter …
Irgendwann brach seine ganze Souveränität in sich zusammen und er schrie:
"Wenn jetzt noch einmal einer das Maul aufreisst, dann kann ein anderes Arschloch die Karte übernehmen."
(Genau gelesen? Ein anderes Ar…)
Ja, ja. Damals war alles anders Wir mussten nicht im Fürstenländle einmarschieren, um Spass zu haben …
[Selbstkritische Anmerkung: Das war jetzt mal ein Blogartikel im Stil eines Schulaufsatzes. Jööö!]
Auch wenn am Schluss steht, dass es sich um eine automatisch generierte Nachricht handle, freut's mich trotzdem. Nicht obwohl, sondern weil es eine gute Marketing-Idee ist!
Grüezi Marcel Widmer
Gemäss Ihren Angaben feiern Sie in 7 Tagen Ihren Geburtstag.
Aus diesem Anlass werden wir Ihnen die Einstellgebühren (exkl. Einstelloptionen) für Ihre nächsten 5 Artikel schenken. Dieses Angebot ist ab Ihrem Geburtstag 7 Tage lang gültig.
Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Geburtstag und viel Erfolg beim Verkaufen.
Ich mag ja die ganzen Geschichten rund um "Macjünger" und "Windoofs" nicht mehr hören. In der Regel. Jetzt aber gibt's mal wieder ein Highlight in dieser never ending story.
Der Windoofs-Jünger:
Robert testet als Windows-User seit gut einem Monat ein Macbook Pro. Und schreibt darüber in seiner gewohnten (und geschätzten) saloppen Art.
Die Macjünger:
Jetzt hat ein Mac-User die Testberichte von Robert entdeckt und das in einem Mac-Forum aufgegriffen. Und es entwickelt sich eine sachliche Diskussion über Pro und Contra von Mac und Windows-Rechnern. Und die Mac-User hauen in die Tasten, als ginge es um Leben und Tod:
Noch dazu stellt er sich (extra) dämlich an, wenn ich mir die einzelnen Kritikpunkte so durchlese.
Präpubertäre Windows User die solche Tests machen und Review schreiben sollten sich mal in psychologische Betreuung begeben. Vielleicht hilft das noch.
echt toller Kerl… und so schwanzfixiert?!?! gg
Unbedingt lesen! Herrlich!
Frage zum Schluss: Wieso reagieren Macuser immer oft so, als ginge es um Leben und Tod, wenn jemand einen Mac nicht und ohne Wenn und Aber als das Allein-Glücklich-Machende anschaut?
Dominik Tarolli, der Betreiber von SwissStartups.com bietet den 25 Schnellsten die Möglichkeit, einen eigenen TV-Kanal auf kyte.tv zu betreiben.
Was kyte.tv ist und möglich macht, erklärt er so:
Was ist kyte?
- Mit kyte kann man selber Shows (Videos, Bilder etc.) produzieren und sie auf dem eigenen Kanal publizieren!
Was ist so toll daran?
- Mit kyte kann jedermann Shows via Handy oder Internet in realtime produzieren.
- Mit kyte können die Zuschauer in realtime interagieren via Live-Chat, Abstimmungsfunktion etc.
- Kyte kann einfach via HTML-Code in jede beliebige Site (Blog, MySpace-Profil. etc.) eingebunden werden.
- Die Applikation ist so benutzerfreundlich und einfach, das sie süchtig macht!
- Hinter kyte stehen z.B. Niklas Zennström (CEO Skype) und der Silicon Valley Top-Tier Venture Capitalist Draper Fisher Jurvetson (Hotmail, Skype, Overture etc.) als Investoren!
Ich schick' jetzt gleich meine "Bewerbung" ab und hoffe, hier (oder im JobBlog) bald die ersten eigenen "Sendungen" präsentieren zu können!
Das erste Teilproblem – die Wahl des Wagens – könnte sich von selbst lösen. Wenn es stimmt, was CASH heute meldet:
Die Grossbank UBS berät den Autobauer Ford beim geplanten Verkauf seiner Traditionsmarke Aston Martin. [...] Als mögliche Käufer der weltbekannten Automarke sind unter anderem die deutsche Porsche AG [...] im Gespräch.
Zum zweite Teilproblem – die Finanzierung – erwarte ich gerne entweder praktikable Vorschläge oder (noch besser) Überweisungen von namhaften Summen auf mein Bankkonto
[...] und am Schluss zu Marcel, weil der eh Style hat
Mir ein Stöckchen zuwerfen? Hmmm, OK. Eines, das sich mit Mode und Outfit beschäftigt? Hmmm. Mit der Begründung, dass ich Style hätte? Hmmm, *erstauntdieaugenbrauenlupf*, ob's beim Falschen gelandet ist? Mach Dir selbst ein "Bild":
Was ist dein Lieblingsoutfit?
In der Freizeit: Jeans & T-/Polo-Shirt, beim Chrampfen: Anzug (im Sommer sehr gerne auch ohne Tschoope)
Wie würdest du mit 3 Wörtern deinen Style beschreiben?
normal / unspektakulär / zweckmässig
Dein Modemotto?
Isch abe garr kaine Auto Motto
Lieblingsaccessoire?
Ein Gesamtkunstwerk braucht keine Accessoirs
Lieblingsdesignerin?
Jetzt oute ich mich definitiv als Modebanause: Pippi Langstrumpf?
In welche Klamotte hast du richtig viel Geld investiert?
In meinen edlen Anzug für unsere Hochzeit vor 13 Jahren. Aber: es war der einzige Fehler an diesem Tag!
Deine grösste Modesünde?
Das Vierfrucht-Pijama (Kampfanzug) im Militär? (Obwohl: die Auswahl war sehr, sehr bescheiden – die Entscheidung ist mir nicht schwer gefallen.)
Best angezogenster Star? (männlich & weiblich)
Männlich: Wir waren letzten Sonntag im Kino. Deshalb sage ich: Garfield
Weiblich: unsere Nathalie
Kurz und knapp: was ist für dich in und was out?
(Ach, hätte ich das Stöckchen doch nur nicht angenommen … :-/) In: Zeitgemässes, Out: Lederkrawatten
An welche Blogs wirfst du dieses Stöckchen weiter?
Ich werfe einfach mal 4 Stöckchen in die Luft und bin gespannt, wer eines davon fängt (bin ich jetzt ein Spielverderber?)
Heute habe ich hat mein praktisches Autöli eine historische Marke überschritten:
vorher:
nachher:
Nicht, dass dieser Umstand von wahnsinniger Bedeutung wäre. Aber er führt mich zu dieser Erkenntnis:
Früher hätte ich mir kaum vorstellen können, ein Auto so lange zu fahren.
Heute stelle ich fest, dass ich das kann
Ich stelle auch fest, dass es mir nichts ausmacht, ein Auto länger als 2, 3 Jahren zu fahren.
Sowas nennt man Altersweisheit
(P.S. Nein! Ich habe keinen Baby-on-board-Kleber hinten am Auto. Nein! Meine Tochter war nicht im Auto, als ich die Fotos geschossen habe. Nein! Ich habe keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet, als ich mutterseelenallein bei erlaubten 80 km/h etwas mehr als 50 km/h gefahren bin.
Was bringt eigentlich einen vernünftigen Menschen dazu, hinten auf seinen Wagen einen Aufkleber "Baby an Bord" (alternativ auch "Kevin on the road") zu pappen, seine Kinder aber nicht angeschnallt im Auto rumturnen zu lassen und mit mind. 60 km/ durch eine 40er-Zone zu rasen?
Man braucht einen kernigen Spruch – aber nichts Schlaues will einem einfallen. Da kommt der Sloganizer gerade recht: bei jedem Klick ein neuer Slogan. Ob allerdings der hitverdächtige Slogan dabei ist? Da habe ich meine Zweifel! Ein paar Müsterchen gibt's in der aktuellen Umfrage.
Welchen Slogan findest Du zum Heulen? Stimm in der Umfragebox rechts ab. (Alle Umfragen – auch die bisherigen – gibt's hier.)
Ich bin ja auch technik- und gadgetbegeistert, habe aber eigentlich gedacht, dass ich mich nicht mehr so leicht verführen lasse. Eigentlich … Und so habe ich mir Ende April/Anfang Mai das Smartphone Qtek 9100 gekauft.
Und nun stelle ich fest, dass ich im Alltag lediglich die Telefonfunktion verwende, ab und zu ein SMS schreibe und ebenso ab und zu ein Foto damit schiesse. Mehr nicht. Ich "schleppe" also zig Funktionen mit mir rum, die ich nicht brauche. Für Menschen, welche die vielen Funktionalitäten des Geräts ausnützen können, ein ausgezeichnetes Smartphone – leider nicht für mich.
Deshalb habe ich mich entschlossen, wieder ein "ganz normales" Handy zu kaufen. Und mein Qtek zu verkaufen: Wer Interesse hat, kann gerne mitbieten bei ricardo.ch.
(Aus naheliegenden Gründen keine Angebote über die Kommentare hier, Lieferung nur innerhalb der Schweiz oder nach Liechtenstein.)
Hallo, wie geht es denn so ? kannst du dich denn noch erinnern ? du hattest mal auf eine kontaktanzeige von mir geantwortet. leider kann ich erst jetzt erst antworten, weil ich in letzter zeit viel zu tun hatte (beruflich). und mein pc ist dann auch kaputt. ich bin jetzt bei einer freundinn und sende dir diese nachricht ich finde, wir sollten mal was zusammen anstellen. wenn du lust hast, dann melde dich doch einfach mal. hier ist dann auch meine handynummer 0151 590 851 30. am besten ist es wohl, wenn du mir einen sms sendest; denn ich kann ja nicht immer rangehen. dann freu ich mich schon darauf, bald was von dir zu hören tanja [...]
Mensch, Tanja, dass es Dich noch gibt. Hoffentlich ist Dein PC bald wieder in Ordnung. Dass Du als erstes an mich denkst, wenn Du bei der Freundin (schreibt man übrigens mit nur einem 'n', macht aber nix) bist, freut mich natürlich ganz besonders. Ein SMS kann ich Dir leider nicht senden, mein SMS ist kaputt. Aber ich fax' Dir mal 'ne Brieftaube – ich hoffe, das ist auch OK. Dann können wir wirklich mal wieder was anstellen …
… Anstellen? Danke für den Tipp – muss jetzt noch den Rasensprinkler anstellen. Bei der Wahnsinnshitze!
Die einen bleiben am liebsten zu Hause. Oder im eigenen Land. Für andere ist nur ein richtiger Urlaub, wenn sie ganz weit weg fahren/fliegen können. Und dann gibt's ja auch noch jene, die gar keine Ferien machen wollen/können/dürfen.
Und Du? Stimm in der Umfragebox rechts ab. (Alle Umfragen – auch die bisherigen – gibt's hier.)
In einem ganz normalen Haushalt gibt es überall Keime:
ca. 10.000.000 Keime pro cm² im Kühlschrank!
ca. 10.000 Keime/cm² auf dem Küchenboden
ca. 1.000 Keime/cm²auf der Arbeitsplatte
ca. 100 Keime/cm² auf der Toilette
… schreibt Nati im Wohlfühlen-Blog.
Frage 1: Wären die Lebensmittel am Besten im WC aufgehoben? Frage 2: Welcher innovative Küchenapparatehersteller bringt als erster den Kühlschrank mit Wasserspülung auf den Markt?
Der irische Billigflieger Ryanair hat am Mittwoch mit einem sehr ungewöhnlichen Problem zu tun gehabt: Statt am Flughafen von City of Derry landete ein Pilot versehentlich acht Kilometer weiter auf dem Militärstützpunkt Ballykelly.
Spekulationen über die Nationalität des Ryanair-Piloten sind nicht erwünscht!
Wir wohnen im Einzugsgebiet des Südanflugs auf Zürich Kloten (aber im absolut unproblematischen Mass, was den Lärm anbetrifft). Die Flugzeuge fliegen bei uns entweder von Nordosten oder Südwesten Richtung Kloten. Aber grad eben kam einer a) aus Südosten und b) in einer ganz ungewöhnlichen Richtung. Ich vermute mal, der Pilot hätte am liebsten das Fenster aufgemacht und runtergerufen "Hallo, geht's hier nach Kloten"?
Es ist 00:55, dunkle Nacht. Alles verschneit, auch die Strassen. Nur noch ganz mutige sind mit dem Auto unterwegs. Und alles ist akustisch in Watte eingepackt.
Herrlich!