Ihr habt's bestimmt gemerkt: hier lief in den letzten Wochen kaum noch was. Das hat verschiedene Gründe. Der wichtigste für meine treuen Leserinnen und Leser: die B-Seite zwar wird einschlafen, ich aber werde hellwach bleiben. Nämlich hier: marcelwidmer.ch.
Ich freue mich, wenn Du Deinem RSS-Reader die neue Feed-Informtionen eintrichterst und Dich weiterhin mit Kommentaren "bemerkbar" machst! Herzlichen Dank für Deine Treue
Ocean90, ein junger und ambitionierter Blogger, hat in in seinem Blog ein paar Fragen zum Thema WordPress gestellt. Für mich eine gute Gelegenheit, mir "lauthals" über meine WordPress-Erfahrungen nachzudenken …
Wie kamst du zu WordPress?
Im Jahre 2004 entdeckte ich – rein zufällig – Blogs, ohne dabei überhaupt zu ahnen, was sich mich Blogs alles anstellen lässt. Das erstes Blogsystem, das ich auf meinem Webserver installierte, war Serendipity. An und für sich ein "narrensicheres" Blogsystem – in Bezug auf die Gestaltungsmöglichkeiten war ich allerdings stark gefordert überfordert. Dann entdeckte ich WordPress, dessen Theme-Architektur ich als Nicht-Informatiker auf Anhieb verstanden habe.
Hast du vorher schonmal andere Blogsoftwares genutzt, wenn ja welche?
(siehe oben)
Warum nutzt du (nun) WordPress als Blogsoftware?
Der ursprünglich Grund war (wie oben beschrieben) die Möglichkeiten der WordPress Themes. Weitere Gründe, die nach und nach dazugekommen sind: die sehr engagierte Communities (in den USA und in Deutschland) mit unglaublich engagierten Bloggern und Programmier-Cracks, die unendliche Auswahl an Plugins und die mittlereweile bald 5-jährige Erfahrung, die ich mit dem System habe.
Wie zufrieden bist du mit WordPress?
Auf einer Skala von 0 bis 100% würde ich sagen: 95%.
Was ist das besondere an WordPress deiner Meinung nach?
Das Besondere daran ist aus meiner Sicht zum einen, dass es von Nicht-Informatikern wie mir installiert, gepflegt und bedient werden kann. Zum anderen, dass es durch die unglaublich lebendige Community nach wie vor riesige Entwicklungsschritte macht.
Würdest du WordPress für Anfänger oder eher für Fortgeschrittene empfehlen?
Ich würde WordPress jedermann/jederfrau empfehlen. Wer ein bisschen technisches Wissen und/oder Interesse hat, dem würde ich eine eigene WordPress-Installation, den anderen die fixfertige Lösung von WordPress empfehlen.
Könnte WordPress auch als Firmenwebsite dienen?
Oh ja! Neben meinen Blogs (JobBlog, diese B-Seite und mein persönliches Blog) betriebe ich verschiedene Websites mit WordPress: meine (firmeninterne) Vakanzen-"Datenbank" und meine Firmenwebsite widmerconsulting.ch, die ich aus einem gekauften WordPress-Theme heraus ganz allein entwickelt habe (und darauf auf mächtig stolz bin ). Dort nutze ich WordPress übrigens in einer Kombination als CMS- und als Blog-System.
Denkst du, dass WordPress nur eine reine Blogsoftware ist oder aber auch als CMS zu bezeichnen ist?
Ja (siehe oben).
Kennst du größere Unternehmen/Websiten, welche WordPress schon nutzen? Wenn ja welche?
Auch nach längerem Hinundherüberlegen fällt mir kein grösseres Unternehmen ein. Aber ich bin sicher: es gibt sie!
So. Ich bin gespannt, welche andere Erfahrungen bei Ocean90 noch zusammenkommen.
Wenn ich mit meinem "lauten Denken" den einen oder anderen zu ersten Schritten mit WordPress ermuntern konnte (und vielleicht die eine oder andere Frage hier in den Kommentaren hier beantworten kann), dann freut's mich!
Wer ein Blog führt, Twitter und/oder andere Web-2.0-Dienste im Netz nutzt kennt das: "Ich habe keine Zeit, mich mit dem Zeugs rumzuschlagen. Schliesslich muss ich arbeiten!"
Ja. Arbeiten muss ich auch. Und wie. Und deshalb bin ich froh, dass es Twitter "und so Zeugs" gibt. Ein Praxisbeispiel:
Vor rund 2 Wochen habe ich die neue Website meiner Firma online gestellt.
In Twitter habe ich diese 137 Zeichen hier in die Twitter-Runde gerufen:
Innert kürzester Zeit habe ich von lieben Menschen (*) höchst qualifiziertes Feedback bekommen – über Twitter, per Mail und per Telefon. Einfach so!
Kosten null, Zeitaufwand fast null.
Noch Fragen zu Twitter "und so Zeugs"? Dann her damit. Ich habe in den letzten Tagen grad ein paar Stunden Zeit gewonnen
Die Verdauung absorbiert noch 90% der Kräfte, um die Weihnachtsschlemmereien zu verarbeiten, das Wetter macht (anders als hier) nicht wirklich Freude, um sich längere Zeit draussen aufzuhalten und Aschenputtel & Co. zieht einen auch nicht mehr vor den Fernseher bw. in den Bann. Was macht also der arrivierte Blogger?
Genau: er verpasst seinem Blog eine neue Garnitur Smilies:
(Und weil ich vorher angefragt habe, darf ich das – danke Ina!)
@ alle, die den Spass mitgemacht haben: es ist geschafft – die Welt ist gerettet 100 Twitterer haben eine #santamütze aufgesetzt!
@ alle anderen: ihr wart tapfer
Hier nun der Beweis (im Originalbeitrag werden die Bilder nach und nach verschwinden, wenn die Avatars wieder "auf vernünftig umgeschaltet" werden):
Und jetzt heisst's: "Helm ab zum Gebet""Mütze ab!"
Unglaublich: es fehlen nur noch 8 Twitterer mit einer Santamütze – und dann haben wir den weltbewegendenbeeindruckenden witzigen Weltrekord geschafft!
Du bist Twitterer? Hast noch keine Santamütze auf? Möchtest aber zum Weltrekord-Team gehören? Ganz einfach: Mütze auf den Twitter-Avatar montieren und mir einen kurzen Hinweis zwitschern (mit Hashtag #santamütze) …
Ich frage mich ersthaft, was dieser O.B. sich überlegt hat! Ich bin sicher: dieser O.B. hat sich gar nichts überlegt (vielleicht weil das Überlegen ihm Mühe macht?)
Vollkommen zufällig habe ich soeben entdeckt, dass ich gestern vor 3 Jahren diesen Blog gestartet habe. Jubiläum verpasst Aber es gibt Schlimmeres. Und Wichtigeres …!
Update 18.12.2008:
Spätestens am 24.12.2008 ist Schluss – mehr Infos hier! (Jetzt aber nicht schon aufgeben, gell …!)
Nachdem er und er, dann ich, dann auch er (und ganz bestimmt noch viele, viele andere) mit Santamützen bei Twitter auftreten, habe ich mich gefragt, ob wir es gemeinsam schaffen, dass
a) 100 Twitterer ihr Twitter-Avatar mit einer Santamütze ergänzen,
b) mir dann einen Tweet senden à la "Hey, ich habe jetzt auch eine Santamütze" und
c) damit einverstanden sind, dass ich den Avatar mit Link zum Twitter-Account hier publiziere?
Hilf mit, diesen absolut unnützen Rekord aufzustellen:
Setze Deinem Twitter-Avatar eine Santamütze auf (zum Beispiel mit Photoshop oder dem hier auf dem iPhone)
zwitschere mir, dass Du die Mütze auf hast und mit der Veröffentlichung hier einverstanden bist (#santamütze nicht vergessen)
lade all Deine Followers ein, ebenfalls mitzumachen (Link auf diesen Blogbeitrag)
P.S.: Hashtag#santamütze nicht vergessen!
P.P.S.: Wenn ich ihm eine Santamütze spendiere, ob er hier über die Aktion berichten wird …?
Update 14.12.2008: jetzt gibt's auch eine Twitter-Gruppe
10 Punkte, die ich mir – so kurz vor Weihnachten – von einer iPhone-App zum Twittern wünschen würde:
Die Möglichkeit, mehrere Twitter-Accounts aus der gleichen App heraus bedienen zu können – so wie Twittelator
Eine menschentaugliche Zeitanzeige wie "20:23:16" statt "1 hour 37 min 15 sec ago" – so wie NatsuLion for iPhone es kann
User-Infos, die direkt im Client angezeigt werden können – so wie bei Twitterrific
Ein Button, mit dem mir die ungelesene Tweets angzeigt werden – so wie beim NatsuLion for iPhone (nur zuverlässiger in der Anzeige)
Die Möglichkeit, direkt in der Clip-App eigene Tweets löschen zu können – genauso wie es der Twittelator bietet
Eine integrierte Suchfunktion – so wie das TwitterFon bietet
Einen integrierten Mini-Browser – so wie ihn Twittellator (und andere) bieten (selbstverständlich mit dem Kipp-Feature aus #10)
Eine Funktion, die URLs verkürzt – so wie es twhirl und andere Desktop-Clients schaffen
… und (selbstredend) endlich die iPhone-Firmware, die Copy/Paste erlaubt (damit ich lange URLs in den Twitter-Client kopieren kann – siehe #8).
Last but not least: endlich eine App, die das Kipp-Feature des iPhone nutzt und so automatisch auf Querformat umschaltet (natürlich sowohl im Lese- als auch im Schreibmodus)!
Ach, könnt' ich doch iPhone-ig programmieren … Kannst Du? Das Ganze als All-in-one-App wäre mir 10 US$ 20 US$ wert – wenn nicht noch mehr! Und bestimmt nicht nur mir!
Nachdem ich über schier wahnsinnig geworden wäre wegen dem Twitter-Updater-Plugin, habe ich – Rouge sei Dank – den Versuch mit twitterfeed wieder aufgenommen. Mal sehen, ob die B-Seite so automatisch zwitschert …
Seit einigen vielen, vielen Minuten teste ich das Plugin Twitter-Updater, das in verschiedenen, "nachgebauten" Version im Netz zu finden ist. Das Problem scheint bei den meisten Versionen zu sein, dass die WordPress-Funktion, Artikelfassungen zu speichern, das Plugin durcheinander bringt.
Nun habe ich eine Fassung gefunden, die hoffentlich damit umgehen kann. Test, 1, 2, 3 …
Es ist ja nicht so, dass ich zum googeln zu faul und zum lesen zu blöd wäre. Aber manche Dinge scheinen mich doch irgendwie zu überfordern bzw. bei manchen Fragen werde ich einfach nicht fündig.
Deshalb nutze ich das Universum die Möglichkeiten meines Blogs, um ein paar Fragen zu stellen – in der Hoffnung auf Antworten im Sinn von Hinweisen, Tipps, Links etc.:
Wo gibt es eine narrensichere(!) Beschreibung, wie ich mit welchem Tool pawnen und mit Cydia an den Schrauben drehen kann? Hiermit und den entsprechenden Anleitungen dort habe ich's schon versucht – bin aber kläglich gescheitert!
Gibt es für das iPhone eigentlich keine Applikation, die automatisch vordefinierte Texte bzw. Textbausteine ergänzt (so wie TextExpander auf dem Mac und PhraseExpress für Windows)?
Gibt es eine Datenbank-ähnliche Anwendung, in der ich (zwar einfach, aber doch etwas "gediegener" als in der Notizen-Anwendung) Dinge notieren kann, die ich unterwegs immer wieder brauche: Artikelnummer der Druckerpatronen, Kleidergrösse meiner Tochter usw.? Habe My Lists installiert, das meine Wünsche fast zu 100% abdeckt (einzig eine Suchfunktion fehlt mir). Praktisch: man kann Listen auch per Mail versenden.
Ich habe den Google-Kalender in der Mobile-Version auf dem iPhone im Einsatz (weil es für mich mit insgesamt 6 zu verwaltenden Kalendern zur Zeit das Optimum ist). Aber … Bin ich einfach zu blöd oder ist es gar nicht möglich, dort Termine hinzuzufügen?
Ich habe ein MacBook (13", 2 GHz Intel Core 2 Duo, 1 GB, 677 MHz). Das MacBook ist in erster Linie ein Internet-/Blogging-Maschine, daneben ein paar Grafikdinge (allerdings auf Hobby-Niveau). Meine Fragen: a) lohnt es sich, Leopard zu kaufen und zu installieren? b) habe ich (bzw. das MacBook) mit 1MB Speicher überhaupt eine Chance, sinnvoll arbeiten zu können? (OK, war jetzt keine iPhone-Frage …)
Mein Selbstvertrauen würde (hörbar!) aufatmen (kann Selbstvertrauen atmen? na ja, egal …), wenn Ihr mir mit Euren Antworten auf die Sprünge helfen könntet. (Manchmal frage ich mich, ob ich mich ernsthaft, ob ich für solch technisches Zeug mittlerweile zu alt und/oder zu doof bin …) So oder so: mein herzlicher Dank für Eure Bemühungen ist Euch gewiss!
… hier abbilden und bittet mich, 7 Blogs zu nennen, die ich liebe.
Voilà (in aller Kürze und ohne die, die schon geliebt nominiert worden sind): rouge | Judith & Sam | Gaby | falki | Marcolino| Hr. Loi | und natürlich Dein Blog
Nachdem auch ich vor knapp einem Jahr umgestiegen bin mir neben Windows-PCs ein MacBook gegönnt habe und ich heute bei chm vom guten alten DOS lese, habe ich kurzerhand auf Facebook eine Fachgruppe Selbsthilfegruppe der alten Damen und Herren gegründet:
Wer DOS nicht nur vom Hörensagen sondern vom richtigen Arbeiten her kennt und die Aufnahmeprüfung bestanden hat (Prüfungsaufgabe: "Schreibe 3 DOS-Befehle mit mind. 50 Zeichen!"), sei hiermit herzlich ins Nostalgie-Chränzli eingeladen
Das mit dem Kauf eines iPhone wird immer wahrscheinlicher (weil immer sinnvoller). Wie es nun mal eine Art ist, mache ich zuerst eine Analyse der Bedürfnisse und der verfügbare Problemlösungen mich zuerst einmal schlau (kostetet doch in Summe rund 500 Franken):
Diese Anwendungen fürs iPhone finde ich – Stand heute – für mich bzw. meine Bedürfnisse sinnvoll:
eWallet von Ilium: Passwörter, Kreditkartennummern etc. verwalten
1Password von Agile Web Solutions: Alternative zu eWallet? (das aber auch Kreditkartendaten speichern kann)
Dieses Gefühl habe ich immer mal wieder, wenn ich von Journalisten (egal ob Print, Radio oder TV) angefragt werde. Ich habe in manchen Fällen den Eindruck dass es sich die Damen und Herren doch etwas zu leicht machen. Grundtenor: "Hey Du. Recherchieren ist so mühsam. Beantworte mir ein paar Fragen. Dann hast Du vielleicht die Ehre, dass ich Deinen Namen in meinem tollen Artikel erwähne."
Soeben trudelte wieder so ein Exemplar in der Mailbox ein:
Aloha,
ich bin Journalist für das deutsche Magazin *****, das es vor allem auf Papier gibt, obwohl wir überwiegend übers Internet schreiben.
Ich schreibe gerade einen Artikel zum Thema "Geld verdienen mit Blogs" und bin dabei unter anderem über Trigami und von dort auf Ihre Webseite gestossen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir ein paar Fragen beantworten könnten:
1. Finden Sie das okay, "gegen Bezahlung" ein Thema aufzugreifen, über das Sie sonst nicht schreiben würden?
2. Gibt Trigami wirklich nur vor, dass geschrieben werden muss, nicht aber, dass Sie positiv schreiben müssen? Gibt's es Vorgaben wie Länge des Beitrags oder ähnliches?
3. Darf man fragen, wie viel dabei rüberkommt? Xhundert Euro im Monat? Oder vor allem "kostenlose Probierversionen"? Sie müssen da gar nichts ins Detail gehen, wenn Sie das nicht wollen, aber ein ungefährer Wert, damit die Leser eine Vorstellung davon bekommen, ob sich sowas für sie lohnen könnte oder nicht.
[...]
Nett wie ich nun mal bin, habe ich die Anfrage nicht einfach fach- und sachgerecht entsorgt, sondern zurückgeschrieben:
Auch Aloha
Die Schattenseite des erfolgreichen Bloggens ist, dass sich Anfragen von Journalisten häufen. Nehmen Sie's mir bitte nicht übel und schon gar nicht persönlich, wenn ich Ihnen sage, dass ich Sie bei Ihrer Arbeit leider nicht unterstützen will/kann.
Mann, Mann, Mann … Langsam begreife ich, warum Ihr Euch immer mit engagierten Bloggern immer wieder in die Haare kriegt. Ihr habt anscheinend (zu Recht!) Angst, dass Ihr überflüssig werdet, weil Ihr Euren tollen Beruf selbst (fahrlässig?) an die Wand fahrt!
Treue B-Seite-Leserinnen und -Leser haben's gemerkt: hier gab's schon lange keine Umfrage mehr. Das Problem (Danke für den Hinweis, Gaby) habe ich nun lösen können (mit Hilfe des Poll-Plugins von Lester Chan).
Stefan Niggemeier dürfte vielen bekannt sein – vor allem als BildBlogger. In seinem persönlichen Blog nimmt er – teils mit knallharten Worten – seine Journalisten-Kollegen und -Kolleginnen aufs Korn und bietet Nicht-Journalisten wie mir einen interessant-amüsant-erschreckenden Blick hinter die Kulissen.
Ich mag seine Art, zu schreiben. Die Präzision seiner Gedanken (und wie er diese zu "Papier" bringt) finde ich bewundernswert! Was ich aber genauso mag sind seine Artikel über Symbolfotos. Gnadenlos deckt er hier den Dilettantismus auf.
8.8.08? Da kommt mir grad in den Sinn, dass ich heute ein Jubiläum feiere habe: am 8.8.78 habe ich meine Fahrprüfung gemacht (und bestanden). Und in diesen 30 Jahren nur 3 Unfälle mit Blechschäden (und davon keinen einzigen selbst verursacht) – das ist doch grad noch einmal ein Grund, zu feiern zufrieden zu sein.
Die geniale Sache mit MobileMe lässt mich überlegen, ob ich mir in nächster Zeit doch ein iPhone kaufen werde. Ob ich aber das Gerät auch bedienen kann?
Obwohl mein Aufruf leider zu wenig (konkrete) Beispiele gebracht hat, hat Christian Bachmann (Redaktor bei 10vor10 des Schweizer Fernsehens) das Thema aufgegriffen. Er hat einen Beitrag (ca. 3 Min.) produziert, in dem verschiedene Aspekte zum Thema beleuchtet werden. Darunter meine Sicht als Rekrutierungs- und Laufbahn-Experte (Interview am vergangenen Freitag).
Für alle, die das Thema interessiert (oder die einen Blick in mein Büro werfen wollen), gilt der TV-Guckbefehl: Schweizer Fernsehen, SF1, 10vor10, Montag, 30. Juni 2008, 21:50 Uhr.(Der Beitrag kann naturgemäss wegen aktueller Ereignisse entfallen bzw. verschoben werden.)
Wer das Schweizer Fernsehen nicht empfangen kann, nutzt das Internet – die Sendung sollte im Video-Archiv "nachgeschaut" werden können.
Update:
Der Beitrag im Archiv des Schweizer Fernsehens: "Internetbilder als Berufsrisiko"
Der Gemeinderat von Wollerau schreibt mir vorgestern:
Anlässlich seiner Sitzung vom 16. Juni hat der Gemeinderat [...] Sie als Mitglied in folgendes Amt gewählt: Schulrat.
Wir möchten Ihnen dazu recht herzlich gratulieren, freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen viel Befriedigung in Ihrem Amt. [...]
Und damit bin ich quasi Amtskollege von ihr (wobei wir es in Wollerau insofern besser haben, dass die Altpapiersammlung im Ort nicht durch die Schulpflege bzw. den Schulrat erfolgt ).
Ich freue mich sehr auf diese Arbeit und darauf, meine Fähigkeiten und mein Engagement für die Gemeinschaft einbringen zu können. (Und werde dann und wann berichten – aus der Amtsstube, sozusagen …)
P.S. Wer sich auf der Wollerauer Website umschaut, wird im Moment (26.6.08, 22:16) feststellen, dass die Seiten noch nicht aktualisiert sind.
Nichts gegen die freie Marktwirtschaft und das Spiel von Angebot und Nachfrage. Wer aber aber die Vermittlung solcher "Aufträge" übernimmt, macht sich zum Steigbügelhalter der sich (glücklicherweise) selbst eliminierenden Geiz-ist-geil-Unternehmen:
Angebot: Sie können für diesen Auftrag 11.32 CHF verdienen, falls Ihre Bewerbung vom Kunden akzeptiert wird.
Honorar: Dieses Angebot stammt vom Kunden. (Kundeneingabe)
Beschreibung der Aufgabe: [... ] hätten wir gerne ein kurzes Feedback wie der erste Eindruck unserer Webseite im Vergleich zur Konkurrenz ist. Die sofort ins Auge stechenden Schwachpunkte sollten aufgezeigt werden und der erste Eindruck der Konkurrenten zusammen mit unserer Webseite nach Schulnoten bewertet werden.
Mindestlänge: 100 Wörter
Auftragsfrist: 7 Tage
Gültigkeit: Der Kunde hat 4 Wochen Zeit.
CHF 11.32? Klar doch! Vergleich der eigenen Website und jener von 6 namentlich aufgelisteten Konkurrenten? Klar doch! Ich: 7 Tage, Ihr 4 Wochen Zeit? Klar doch!
Wollt Ihr während meinem nächsten Urlaub in unserem Haus wohnen? Den Kühlschrank leer fressen und den Weinkeller wegsaufen? Unsere Autos für Spritztouren nutzen? Ich leg' Euch die Schlüssel unter den Blumentopf.
Weiter so, IT-Jobkontakt! (Zum baldigen Sterben schenke ich gerne einen Link – RIP!)
Wer seine Bookmarks (auch) bei del.icio.us ablegt, kann mit Wordle eine tag cloud Grafik der benutzten Stichworte anfertigen lassen. Auf einen Blick die eigenen Vorlieben beim Link-Sammeln sehen – interessant!
Irgendwie hat das Umfrage-Plugin Democracy einen Schaden (Altersgebrechen?). Ohne, dass ich etwas geändert hätte, gibt's z.B. beim Abstimmen einen "Fehler 500". Und nirgends finde ich die Lösung des Problems oder zumindest einen Hinweis darauf. Kannst Du mir vielleicht weiterhelfen (weil bei Dir vielleicht der gleiche Fehler aufgetreten ist)? Ich wär' Dir sehr dankbar!
Wie bei den Ärztewitzen gibt's zum Glück neben der schlechten Nachricht auch eine gute …
Bei Tobi habe ich einen netten Hinweise auf ein Plugin gefunden, das mir alte (und nie ganz befriedigende) Lösungen für (zu) grosse Bilder mit einem tollen Zoom-Effekt löst: das WP-FancyZoom-Plugin. Den Effekt kannst du hier testen …
Er hat mir ein Stöckchen zugeworfen, das ich beinahe verpasst hätte. Ihm sei Dank, dass ich's dann doch noch gesehen habe …
Die Aufgabe:
Nimm das erste Buch in deiner Nähe, das mindestens 123 Seiten hat
Öffne das Buch auf Seite 123
Finde den 5. Satz
Poste die nächsten 3 Sätze
Wirf das Stöckchen an 5 Blogger weiter
Meine "Lösung":
das erste Buch in meiner Nähe: Jeffrey S. Young; Steve Jobs – Der Henry Ford der Computerindustrie, GFA Systemtechnik, Düsseldorf; Februar 1989
die nächsten 3 Sätze:
«Ich war an Computer mit zwanzig Steckplätzen gewöhnt, die ständig mit Platinen gefüllt waren», sagt Woz. «Alles was Steve sah, war ein Computer, der ein paar Dinge tun konnte: BASIC-Programme schreiben und spielen. Er dachte, man können einen Drucker und vielleicht noch ein Modem anschliessen, aber, dass man niemals mehr als zwei Steckplätze benötige.
Dass ich heute ans 888-Tage-Jubiläum gedacht habe (danke für Eure Treue !), ist Zufall #1. Dass dieser Beitrag auch noch der 444. Artikel ist, ist Zufall #2.
grillzeit.de: eine weitere Content-Klau-Maschine? Er schreibt übers Grillen bzw. Grillieren – und keine 24 Stunden später (re-)publiziert grillzeit.de den Artikel und platziert einen Trackback.
Bevor jetzt wieder einer schreit, das sei doch ok, weil Internet: nein, ist es nicht – das ist
a) strafrechtlich relevant, weil es gegen das Urheberrecht verstösst
b) nicht durch das Zitatrecht geschützt
c) problematisch, weil Google duplicate content bestraft
d) grundsätzlich eine Riesensauerei!
(Dieser Beitrag soll auch dazu dienen, die "Spuren" zu verfolgen. Dann wollen wir mal ein paar Stunden warten…)
Nur dank des Wayback-Plugins, das in der Sidebar rechts unter dem Titel "vor einem Jahr" frühere Blogartikel anzeigt, habe ich realisiert, dass ich gestern vor einem Jahr den Namenswechsel hier vollzogen habe.
Meine Hoffnung, dass Trigami von Remo Uherek & Team nur vorübergehend schwächelt, ist heute gestorben ! Trigami scheint sich im rasanten Sinkflug zu befinden:
Seit Wochen Monaten gibt's kaum mehr Angebote. Wenn doch, dann ist das Thema so hundslausig am Thema des Blogs vorbei (ich bin mir heute sicher: da passiert keine inhaltliche Auswahl mehr bei Trigami!), dass man das Angebot als Blogger mit einigermassen gesundem Menschenverstand nicht annehmen kann. Bei den ganz wenigen Aufträgen, für die man sich bewirbt, kommt – oft innert weniger Minuten – die Absage. Mit Begründungen, die einen kaum glauben lassen, dass dahinter je eine ernsthafte Absicht bestanden hat. Allerneustes Muster für eine Ablehnung gefällig? Volià: "Status des Auftrags: Gebot vom Kunden abgelehnt / Begründung: Bei zukünftiger Kampagne gerne" (wohlgemerkt: keine 3 Stunden nach der Ausschreibung)!
Trigami scheint sich auch nicht (mehr?) um die Qualität der Kunden zu kümmern. Neueste Episode von vorgestern: Ausschreibung von "Das Karriere Portal – http://www.Spirofrog.de" (14:04 Uhr), meine Bewerbung 6 Minuten später (14:10 Uhr), nur 8 Minuten später (14:18 Uhr) platziert der CEO (!) von Spirofrog einen plumpen Pseudo-Kommentar in meinem Beitrag über die Stolperfalle Internet (Kommentar natürlich gelöscht – hier der Screenshot). Ich storniere meine Trigami-Bewerbung
Für ein Unternehmen, dessen Geschäftsführer kurz nach meiner trigami-Bewerbung einen plumpen Pseudo-Kommentar als Linkschleuder in meinem Blog platziert, würde ich nicht für CHF 1000.- schreiben
(hier hätte ich dann doch eine Reaktion von Trigami erwartet). Dem "CEO" teile ich das per Mail mit, er antwortet, er würde wirklich einige Fälle kennen. Klar doch – wieso beschreibt er sie dann nicht, platziert aber 2 Links zu seinem Portal?
Heute, keine 2 Tage nach dem Spirofrog-SPAM-Kommentar, verliert Trigami weitere Höhenmeter im Sinkflug: anscheinend kurz vor dem Aufschlag können Kunden (?) die von Trigami aufgebauten Kontakte zu Bloggern nutzen, um diese (gegen Bezahlung, wetten?) mit Informationen SPAM zu versorgen: keine Auftragsdetails, keine Fristen, kein Honorarvorschlag. Aber am Schluss ein Hinweis:
Hierbei handelt es sich um eine reine Produktinformation. Bei Produktinformations-Kampagnen hat der Kunde die Möglichkeit, seine neusten Mitteilungen, egal ob Informationen zu einem neuen Produkt, die aktuelle Pressemitteilung oder sonstige News, an unser Blogger Netzwerk zu versenden. Somit werden Trigami-Blogger auf aktuelle neue Angebote aufmerksam gemacht. Es besteht keinerlei Verpflichtung.
Mensch, Remo! Du und Deine Mitstreiter hattet eine tolle Geschäftsidee. Und diese pragmatisch angepackt und umgesetzt. Von Beginn weg habt Ihr das Trigami-Flugzeug in einen beeindruckenden Steigflug gelenkt. Aber jetzt …? Jetzt sauft Ihr offenbar im Cockpit den Champagner der Frist-Class-Passagiere und merkt nicht, dass Ihr im rasanten Sinkflug seid! Schade, verdammt schade! (Ich hoffe nur, dass Ihr mein aktuelles Guthaben noch vor dem Aufprall auf dem Boden der Realität auszahlt!)
Der heutige Tag im Telegrammstil:
mit Lieblings-Ehefrau nach Zürich gefahren | etwa 20 gefühlte 400 Damenhandtaschen begutachtet | auf der Pestalozzi-Wiese ein herrlich-frisches Bündnerfleisch-Baguette vom Bretzelkönig gegessen | im Franz Carl Weber ein halbes Kilo Jelly Beans gekauft | nach einem Handy für die Lieblingstochter ("Klapp-Handies sind voll out!") geschaut | auf dem Weg zurück zum Auto unverhofft dem Roger Rabbit über den Weg gelaufen
Schon seit einigen Wochen drückt mich der Schuh das bisherige SPAM-Konzept hier auf der B-Seite: Kommentar-Trolle und SPAM-Bots versuchen, ihre Links mit Hilfe von (Pseudo-)Kommentaren zu platzieren und immer wieder soll ich leere Kommentare moderieren (keine Ahnung, woher das in den letzten Wochen kommt). Jetzt reicht's!
Nun habe ich – angeregt durch Beiträge bei Frank und bei BloggingTom und bei weiteren, dort (und anderswo) verlinkten Artikeln – ein neues Anti-SPAM-Konzept implementiert:
Spam Karma 2, das hier seit Jahren tapfer seinen Dienst tut, ist immer schwerfälliger geworden – ich habe das Plugin jetzt in den verdienten Ruhestand geschickt.
Das selbe habe ich mit Akismet (dessen Funktionsweise ich sowieso nie ganz verstanden habe) gemacht.
Das Yawasp-Plugin von Sven Kubiak scheint vom Konzept her genial (ich liebe Lösungen, die mit einfachen, aber effektiven Tricks den SPAM-Schleudern das Wasser abgraben!) – ich habe es gleich am ersten Arbeitstag zum Ober-Aufseher über die Kommentare ernannt .
Gleichzeitig geht das Math Comment Spam Protection Plugin von Michael Wöhrer in Pension. Auch wenn es eine tolle Lösung war: wenn es eine andere Lösung gibt, will ich meinen "Stammkunden" das Kommentieren nicht erschweren (auch nicht mit einer einfachen Rechnung)
Um den Pseudo-Kommentatoren das Handwerk zu legen, habe ich zudem die WordPress-interne Option "Bevor ein Kommentar erscheint, muss der Autor bereits einen zugelassenen Kommentar geschrieben haben." aktiviert – so halte ich mir (hoffentlich) diese Trolle vom Leib Blog.
Um die Trackbacks aus anderen Blogs kümmert sich nach wie vor Simple Trackback Validation von Michael Wöhrer
Damit hoffe ich, dass sich der "Negativ-Aufwand" (SPAM-Bearbeitung, Pflege von Blacklists etc.) für die B-Seite wieder auf ein tiefstmögliches Mass reduziert. (Wenn nicht, habe ich noch zwei, drei andere Ideen und Lösungen in petto!)
Ich habe alles getestet – es scheint, dass ich die Umstellung erfolgreich gemeistert habe. Solltest Du aber ein Problem mit dem Kommentieren haben, dann bin ich froh um einen Hinweis per Mail an mwidmer[ät]gmail[punkt]com.
Habe grad in meinem Xing-Account entdeckt, dass es im Adressbuch eine neue Option gibt: Kartenansicht (natürlich mit dem obligaten "Beta"-Zusatz). Und fröhlich drauf geklickt …
Irgendwann mal habe ich einen Twitter-Account erstellt. Und kaum genutzt. Und jetzt habe ich den wieder reanimiert reaktiviert. Und Auszüge aus meinem GeTwitter in die Sidebar (links) platziert. Und irgendwann werde ich schreiben: "Irgendwann mal habe ich einen Twitter-Account erstellt. Und kaum genutzt. …"
Heute in 2 Monaten feiern die beste aller Eherfrauen und ich den 15. Hochzeitstag. Und gratulieren uns gegenseitig zum bewundernswerten (und notwendigen!) Durchhaltewillen
Wir haben Menschen, die trotz 100%-Job an der Existenzgrenze leben müssen. Wir haben Menschen, die an unheilbaren Krankheiten leiden. Wir haben Kinder, die von Ihren Eltern aufs Gröbste vernachlässigt werden. Wir haben junge Menschen, die trotz guter schulischer Leistung keine Lehrstelle finden. Wir haben …
Aber wir erachten es anscheinend als wichtig(er?), "endlos und überall" über einen Bär namens JJ3 zu berichten, über sein Schicksal zu debatieren und ihm im Netz ein Kondolenzbuch einzurichten!
Haben wir denn den Blick fürs Wesentliche endgültig verloren? *heftigkopfschüttel*
Beim Rouge habe ich den iPhone-Test gesehen und habe ich mich dabei köstlich über dieses verrückte amerikanische-chinesische Girly amüsiert.
In bisher 17 Episoden zeigt sie nicht nur, wie sie mit Photoshop ihre "Boops" vergrössert oder wie man zu einem Tattoo kommt. Sie zeigt auch, was sich mit der Green-Screen-Technik alles anstellen lässt:
Soeben habe ich den RSS-Feed komplett auf Feedburner umgestellt (Plugin: FeedBurner FeedSmith). Eigentlich sollte niemand etwas davon merken (müssen). (Eigentlich … Falls aber dennoch irgendwas nicht funktionieren sollte: ändere bitte die Adresse in Deinem RSS-Reader auf http://feeds.feedburner.com/b-seite)
RSS? Reader? Feed? Sagt Dir das nichts? Kein Problem …
Jetzt kannst Du die Beiträge hier auch per E-Mail bekommen. Mehr hier …
Dass die Euro 2008 (und damit auch die Verschwendung von Millionen) am 29. Juni 2008 zu Ende sein wird, das ist gut! Das wenigstens ist meine Meinung. Und Deine?
{democracy:10}
Für alle, die das ähnlich sehen, wie ich: in der Sidebar rechts zähle ich das Countdown-Timer-Plugin die Sekunden bis zur "Erlösung"
(Übrigens: die aktuelle Umfrage sowie alle bisherigen findest Du immer hier …)
Du kennst Menschen, die im Zusammenhang mit einer Stellenbewerbung in Schweierigkeiten geraten sind, weil es über sie im Internet "unvorteilhafte" Einträge gibt? Dann bitte ich Dich hier um Deine Hilfe!
Die Burkert Bareiss Development, eine deutsche TV-Produktionsgesellschaft, nutzt ganz web-2-nullig das Internet, um zu einem neuen Logo zu kommen, und schreibt einen Wettbewerb aus:
Ein Logo für 150 Euro? "Bitteschön", haben sich die Designer gesagt. Und liefern Logos, die dem Honorar entsprechend aussehen. Herrlich!
Es gibt gar keinen – beide haben nicht alle Tassen im Schrank!
Einem Raser wurde bis zum November 2005 6 Mal der Führerausweis entzogen.
Dann fährt er in Wohlen (AG) ungebremst ein 14-jähriges Mädchen über den Haufen. Es ist auf der Stelle tot.
Das Bezirksgericht Bremgarten verurteilt ihn im September 2007 zu einer Freiheitsstrafe: 9 Monate, unbedingt.
Das Strassenverkehrsamt entzieht ihm den Führerausweis vorsorglich und auf unbestimmte Zeit.
Der verurteilte Raser legt gegen den Ausweisentzug beim Verwaltungsgericht Rekurs ein.
Das Verwaltungsgericht hebt den Ausweisentzug wieder auf.
Begründung? Nach dem tödlichen Unfall sei der Raser 22 Monaten im Besitz des Führerausweis gewesen. Und habe in dieser Zeit keine Verkehrsregelverletzungen begangen. Deshalb sei der Auweisentzug ein unverhältnismässiger Eingriff.
Justizia hat bekanntlich die Augen verbunden, um unabhängig entscheiden zu können. Könnte bitte (und ganz dringend!) jemand diesem Richter/dieser Richterin die Augenbinde lockern? Anscheinend ist die Blutzufuhr zum Gehirn vollständig unterbrochen.
Vor etwas mehr als einem halben Jahr habe ich in einem Trigami-Review (Partnerlink) über citytrip.ch berichtet. Nicht nur positiv, auch konstruktiv-kritisch (sprich: mit ganz konkreten Verbesserungsvorschlägen). Der Auftrag war, "mindestens 99 Wörter" zu schreiben, geschrieben habe ich in meinem umfangreichen Review über 1200! Das Honorar war durchaus angemessen – die Rezension hat mir CHF 210.00 eingebracht.
Nun geht citytrip.ch in eine weitere Runde mit Trigami – konkret mit Trigami Freestyle. So werden Autoren gesucht, die Texte für das citytrip-Blog schreiben:
Hochwertigen, unique content zum Thema "Citytrip tips from locals und authentische Reiseberichte" gesucht.
Wir suchen auch hochwertige, AUTHENTISCHE Reiseberichte mit Bildern.
Texten? Hochwertig? Authentizität? Oh, das könnte etwas nach meinem Gusto sein! weiterlesen »
Ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, denen die Erlaubnis gegeben zu haben, mich filmen zu dürfen! Aber Euch erlaube ich natürlich, mir beim Fahren mit meinem AutoZweitwagen Drittwagen zuzuschauen:
Was tut ein Blogger, dessen Lieblingsehefrau mit einer Grippe im Bett liegt und dessen Lieblingstochter mit Scharlach und gebrochenem Handgelenk mindestens genauso krank ist? Genau: er schraubt (mal wieder) an seinem Blog rum. Macht den längst überfällige Upgrade auf die neueste WordPress-Version, macht die noch viel länger überfälligen Backups und findet das 715. Plugin, das er eigentlich überhaupt nicht braucht, aber installiert es trotzdem:
Ganz egal ob man's "Page peel", "Magic corner", "Peel away ad" oder schlicht und einfach "Eselsohr" nennt: die aufklappbaren Ecken auf einer Website sind für einen professionellen Webmenschen natürlich ein absolutes Muss sind witzig (auch wenn ich keine vorläufig keine Ahnung habe, was ich damit bewerben soll).
Bei Christian Harz von Webpicasso Media gibt's das Ganze als simples WordPress-Plugin, das in wenigen Minuten installiert und konfiguriert ist: PageEar.
Es geht ja nichts über ein prächtiges Eselsohr
Nachtrag (damit's für WordPress-Benutzer keine Verwirrung gibt):
Der Link oben führt zur Seite mit dem PageEar-Programm an sich. Hier geht's zur Seite mit dem WordPress-Plugin, das wirklich ruck-zuck installiert und konfiguriert ist (und wirklich so, dass man nirgends am Code "rumschrauben" muss).
Vor 2, 3 Jahren habe ich eine Zeit lang einen Südafrikanischen Weinimporteur und -händler beraten. Von ihm habe ich damals auch das witzige Video per Mail erhalten (aber blöderweise gelöscht, jetzt aber glücklicherweise auf YouTube gefunden):
Ich hätte ja nie gedacht, dass mich das Cassis-De-Dijon-Prinzip je mal (mehr oder weniger) interessieren würde. Nun lese ich aber in der NZZ bei NZZ Online, dass diese Vereinbarung dazu führt, dass Jet-Skis künftig auch in der Schweiz zugelassen sein werden.
Bestimmt gibt's ökologisch Sinnvolleres, aber als begeisterter Jet-Ski-Fan würde ich schon gern mit meiner Familie und/oder Freunden …
… hier ab und zu mal ein paar Runde drehen. Go, go, go!
(Dafür würde ich sogar auf eine Runde auf Paddys künftigem Segway verzichten!)
Zuerst habe ich gedacht, das hier sei ein schlechter Witz von Macianern. Aber es ist echt so: Microsoft zeigt auf seiner Website in einem Tutorial, wie man die Box von Windows Vista öffnet! *kopfschüttel*
Für mich ergeben sich daraus zwei mögliche, sich nicht gegenseitig ausschliessende Folgerungen:
1) Wir Windows-User sind blöder, als uns (selber) lieb ist
und/oder
2) die Verpackungs-Designer bei Microsoft sind blöder, als uns lieb ist.
Gestern Abend um ca. 19:00 habe ich zuletzt meinen RSS-Reader "abgearbeitet" und jetzt, ca. 12:15, das hier:
Liebe Blog-Kolleginnen und -Kollegen: habt Ihr einen kollektiven Kreativitätsschub erlebt (der dann wohl spurlos an mir vorbei gegangen ist) oder habt Ihr einfach (und ebenfalls kollektiv) schlecht geschlafen?
[Vorwort: diese Zeilen schreibe ich aus Sicht eines professionellen Personalrekrutierers - und nicht aus Sicht eines Trigami-Bloggers]
Neuerdings bietet Trigami seinen Kunden die Werbeform "Publications": Auftraggeber können einen Text (auch Grafik?) vorgeben, die dann von uns Bloggern nur noch ins eigene Blog kopiert werden können (wobei eigene Texte genauso erlaubt sind). Gekennzeichnet werden solche Blogbeiträge Werbeblöcke mit [Trigami-Anzeige].
Als einer der ersten Auftraggeberinnen (oder sogar die allererste überhaupt) will die Brack Electronics AG über ein Stelleninserat in verschiedenen Blogs einen E-Commerce Manager (m/w) für die Weiterentwicklung des eigenen Online-Shops gewinnen.
Grundsätzlich eine ganz tolle Idee (wieso ist da bisher eigentlich noch niemand drauf gekommen?). Aber ich frage mich ernsthaft, ob diese Rekrutierung erfolgreich sein kann. Denn das Budget scheint doch sehr, sehr klein zu sein – zu klein, würde ich als Profi in diesem Gebiet vermuten.
Yoda arbeitet eher mit langfristiger Perspektive, wenn's um seinen Blogger-Nachwuchs geht: er nimmt zwar seinen Junior zum Bloggy Friday mit, fokussiert aber in der Nachwuchsförderung im Moment noch aufs Velofahren ohne Stützräder …
Ich kann aber – nicht ohne Stolz – für mich beanspruchen, dass ich schon zwei Nachwuchs-Blogger aufgebaut habe:
Den einen kennt ihr vielleicht schon: er hat während seiner fast 10-monatigen Asienreise in Michi's Travel Blog berichtet. Im Moment ist sein Blog leider etwas sprachlos. Aber verständlich: Anfang Januar hat er seinen neuen Job (den ersten nach Abschluss der FH) angetreten. Merke: Bloggen macht Spass, kostet aber Energie » Michi's Travel Blog …
Der andere, sein Bruder und mein Göttibueb Göttisohn ("Bueb" passt nicht mehr so richtig – klar, ist ja auch schon 26), hat vorgestern das Blog360 gestartet. Und läuft sich jetzt langsam warm. Mit der typischen Kadenz von 1000 Beiträgen am ersten Tag (mal schauen, wann ihn das erste Blogtief erwischt ). (Die hübsche Dame ist übrigens Petra ) » Marcs Blog360 …
@ alle: Vielleicht hast Du Lust, ihnen beim Bloggen "über die Schulter" zu schauen? Und ihre Blogs eines Tages sogar in Deine Blogroll aufzunehmen?
@ Michi & Marc: Hey, Buebe (D: "Hey, Jungs"). Macht mir jetzt keine Schande! Zeigt, was Ihr könnt – haut in die Tasten!
Unglaublich: jetzt kann jedermann/jedefrau das eigene Logo und die Website mit wenigen Handgriffen selbst optimieren – mit der Make My Logo Bigger Cream!
Gegen dieses Produkt sind weltbewegende Sensationen wie die erste Mondlandung, der erste Computer und Dieter Bohlen schlicht und einfach Kinderkram!
Stefan Niggemeier, der sich sehr intensiv mit Call-in TV beschäftigt, hat einen Schreibstil, der mir sehr gefällt. Und den ich selbst auch gerne hätte (den Schreibstil, nicht den Niggemeier ). Ich arbeite zwar dran, aber es ist noch ein langer Weg. Bis dahin muss ich zwangsläufig eine etwas einfachere und direktere Sprache pflegen:
Call-in TV ist zum Kotzen! Dieser Meinung sind offensichtlich auch Insider
Ich selbst hätt's ja auch es bitzeli nötig, möchte aber der Urenkelin von Turnvater Jahn den letzten Platz in der sportlichen Runde nicht wegschnappen.
Da schreibe ich in meinem JobBlog vor knapp einen Jahr einen Artikel über MbO: Führen durch Zielvereinbarung. Während 10 Monaten kein einziger Kommentar.
Heute dann ein Kommentar: "Guten Tag". Nicht mehr, nicht weniger. Natürlich mit URL zur eigenen Website, auf der sich der Kommentarschreiber als Berater für Führungsthemen empfiehlt. Zufall?
Ich schreibe ihm ein Mail:
Versuche, den Link zur eigenen Website zu platzieren, kenne ich zur Genüge – der Preis eines sehr bekannten Blogs. Sie aber haben soeben den Blödheitspreis gewonnen – viel plumper geht's nun wirklich nicht mehr! Der Preis: Einträge in der Blacklist des JobBlog!
Die Antwort kommt wenig später:
Was ist denn das für eine unverschämte Mail?
Ich verstehe überhaupt nicht was Sie wollen.
Ich las, dass ich mich registrieren muss, um an einen Beitrag über MbO zu kommen.
Wenn ich das falsch gemacht habe, dann tut es mir leid. Es sind eben nicht alle Menschen solche Computer-Nobelpreisträger wie Sie es offensichtlich sind.
Ich habe kein Interesse, meine Webadresse irgendwo zu verlinken, aber ich habe einfach alle Felder ausgefüllt, die gefordert waren.
Gehen Sie mal zum Psychologen.
Mann, Mann, was haben wir uns kleine Kinder doch immer für tolle Ausreden einfallen lassen, als wir beim Kirschenklauen erwischt wurden: "Wir müssen für unsere Mutter Kirschen kaufen. Und wir haben gemeint, das hier [der Kirschbaum auf des Bauers Wiese] sei der Migros." *kicher*
Nur ganz schnell – zwischen Gummibärli-Servieren, andere-CD-Einlegen und Badewassertemperatur-Korrigieren:
Meine grosse Kleine hatte heute Morgen – wie schon oft in den letzten Jahren – den König im Drükönigschueche (diesmal sogar ohne Schummeln durch die beste aller Mütter).
(v.l.n.r.: Nathalie 1998, Drükönigschueche)
Und sie geniesst den Tag als Königin. Und uns als Untertanen
Nachdem ich hier, hier und hier eher Zurückhaltung verspürt habe, bin ich zum Schluss gekommen, dass ich Leopard auf meinem MacBook (noch) nicht installieren werde.
… zu sortieren? Obwohl ich das in der php-Datei korrekt geschrieben habe: wp_list_cats('sort_column=name&optioncount=0&hierarchical=0');
Insbesondere auch deshalb seltsam, weil (so war's zumindest früher) die Sortierung nach den ASCII-Codes erfolgt. Und selbst da kommt "Ü" nach den normalen Buchstaben.
Weiss jemand Rat?
[Nachtrag/Edit: Problem nicht gelöst, aber umgangen: die Kategorie heisst jetzt einfach 'Ach übrigens'. Ganz schön praktisch ... ]